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BKA-Theater
Mehringdamm 34
10961 Berlin
Tel: +49(30)2022007
Fax: +49(30)20220051
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Täglich 17-21 Uhr
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Bus: M19, 140, 248
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Blockflöte des Todes
Konzert
Als die Blockflöte des Todes 1981 im damaligen Karl-Marx-Stadt (dem heutigen Chemnitz) geboren wird, heißt sie noch Matthias Schrei. Seine Jugend
verbringt er auf dem Bauernhof der Eltern in Erkner. In seinem musikalischen Leben kam der Multiinstrumentalist schon mit vielen Musikgeräten in Berührung. In chronologischer Reihenfolge lesen die sich wie folgt: Blockflöte, Klavier, Klarinette, Gitarre, Querflöte, Trompete, Bass, Schlagzeug, Orgel. Klar, jemand, der so viele Instrumente beherrscht, arbeitet bald auch als Musiker. Doch als Berufsmucker zu schuften ist dem angehenden Singer/Songwriter bald nicht mehr genug. Als Kirchen- und Beerdigungsorganist sowie als Chorleiter kann sich Schrei nicht richtig künstlerisch ausleben.
Also beginnt er im Herbst 2007 unter dem Namen Blockflöte des Todes eigene Songs zu schreiben. Die Schublade wird immer voller, droht fast zu platzen. Schließlich stauen sich darin schnell mehr als 70 Songentwürfe. In der Weihnachtszeit 2009 holte Schrei ein Stück heraus und schmiss mit „Happy Birthday Jesus“ einen lässigen und hintersinnigen Weihnachtssong auf den Markt, für den er sich vor niemand schämen muss. Das Stück wurde zum Überraschungserfolg für den Berliner Underdog. Radio-Rotationen auf zahlreichen großen Stationen im Dezember 09 und lange Wartelisten für die Single bei Amazon
waren die Folge.
Zuletzt erschien nun das ersehnte Debütalbum „Wenn Blicke flöten könnten". Entdeckt und auf den Punkt gebracht wurde sein unterhaltsamer Indie-Pop vom Erfolgsproduzenten-Team Valicon (Silbermond, Eisblume u.v.a.). Sie erkannten das
Talent des charmanten Berliners, mit lockerer Schnodderigkeit, ausgeklügelter Sprache und Popelementen über die skurrilsten Themen zu singen. Und seien es so abwegige Dinge wie der Bodymassindex, die Blockflöte des Todes meistert es über Ungewöhnliches zu singen, wie es andere Songwriter nur über die Liebe können, ohne dabei ins Alberne abzudriften. Alltäglich und gleichzeitig irgendwie absurd sind die Themen, die Matthias Schrei alias Blockflöte des Todes in seinen Liedern besingt - das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.
Homepage: www.blockflötedestodes.de